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08. Januar 2017, 13:48

Einer meiner schönsten Wettkämpfe...

Am 25.09.2016 entschloss ich mich, am Einsteinmarathon in Ulm über die Halbmarathon-Distanz teilzunehmen.

Diese Teilnahme war für mich schon zu Beginn etwas ganz besonderes, von der Anreise am Vortag, dem Besuch der Marathonmesse und dem frühen Aufstehen (06.00 Uhr) am Wettkampftag. Mit der Straßenbahn ging es dann vom Hotel zur Messe Ulm und dem dortigen Startbereich. Ich war schon richtig gespannt, dies alles zu erleben, vor allem, weil über 15.000 Teilnehmer über alle Distanzen hinweg erwartet wurden.

Das Starterfeld über die Halbmarathon-Distanz war einfach nur beeindruckend. Gänsehaut durchfuhr mich immer wieder, ich konnte es kaum erwarten, dass es endlich losgeht. Dann der Startschuss. Tausende von Läufern machten sich auf die 21,1 km lange Strecke und ich war einer von ihnen. Die ersten Kilometer gingen flach fast ausschließlich an der Donau entlang, über Land und durch kleinere Dörfer hindurch. Ich konnte in dieser Phase des Rennens mein Tempo sehr gut finden, pendelte mich in einer Pace von 4:45 Min/km ein.

Dann, nach ca. 9 km, ging es langsam nach Neu-Ulm und wieder Ulm zurück. Und was da los war, toppte alles Die Zuschauer säumten links und rechts in fünf, sechs oder auch sieben Reihen die Strecke, alle 500 Meter standen Trommler oder Musikbands um den Läufern und Zuschauern einzuheizen. Dass so eine Stimmung trägt, ist ja wohl selbstredend. Höhepunkt war bei km 16 der Durchlauf eines Einkaufszentrums, welches definitiv Gänsehaut verursachte.

Auf den letzten 2 km wurden die Beine immer schwerer, ich biss auf die Zähne, um das Ziel bald erreichen zu können. Und was soll ich sagen. In Ulm erlief ich meine persönliche Bestzeit und erreichte mit 01:44:18,5 Min und Platz 1060 überglücklich das Ziel.

Redakteur

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08. Januar 2017, 13:34

Klein, aber fein...

Am 07.08.2016 sagte ich zu, mit dem Team RUN4FUN beim Burgfestlauf in Hilpoltstein teilzunehmen. Sicher einer meiner kleineren Wettkämpfe, wie ich aber erfahren musste, war er dennoch nicht zu unterschätzen.

Los ging es in der Nähe des Marktplatzes gleich mit einem Anstieg. Wohl wissend, dass die Strecke zweimal zu bewältigen war (insgesamt 7,8 km), lies ich es etwas vorsichtiger angehen. Vor allem der Burgberg war definitiv nicht ohne, dennoch fand ich danach sehr gut in meinen Rhythmus. Die Streckenführung fand eine gute Mischung aus ländlichen Abschnitten und Routen durch Hilpoltstein hindurch.

Nach insgesamt 7,8 km erreichte ich mit einer Zeit von 35:02 Minuten und Platz 29 (Platz 5 in meiner Altersklasse) sehr zufrieden das Ziel.

Redakteur

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24. Juli 2016, 23:05

Ein Trainingslauf unter Wettkampfbedingungen...

Anfangs mit etwas Bauchschmerzen sagte ich zu, beim diesjährigen B2Run Firmenlauf in Nürnberg teilzunehmen. Warum? Die Organisation in den letzten Jahren war alles andere als glücklich, oft hat es starke Kritik gehagelt. Diesmal sollte ich eines besseren belehrt werden. Der Start in Startblöcken und ein Getränkestand auf der Strecke erzielte voll seine Wirkung und verursachte kaum größere Wartezeiten - ein Umstand, welcher in der Vergangenheit die größte Kritik mit sich brachte. Dadurch, dass ich als Durchstarter starten durfte, war zudem kaum "Verkehr" auf der Strecke, so dass ich gut mein anvisiertes Tempo laufen konnte. Aber erstmal von Anfang an:

Dass der Lauf (bewusst entschied ich mich gegen das Wort "Wettkampf") überhaupt stattfindet, stand lange Zeit auf der Kippe. Schuld war, dass für den kompletten Veranstaltungstag starke Gewitter gemeldet wurden. Der Veranstalter stand hierzu allerdings im ständigen Kontakt mit dem Deutschen Wetterdienst und ca. zwei Stunden vor Start des ersten Startblocks konnte endgültig Entwarnung gegeben werden. So stand einer tollen Veranstaltung nichts mehr im Wege.

Starten durfte ich für meinen Arbeitgeber EOS SAF. Herauskristallisiert hat sich ein Team von fünf Kolleginnen und Kollegen, drei LäuferInnen und zwei Walkerinnen. Ich war der einzigste Teilnehmer, welcher als Durchstarter angemeldet war.

Das Wetter konnte man wohl anfangs als bestes Läuferwetter beschreiben, trocken, nicht zu warm, bewölkt. So kam ich auch mit dem Startschuss richtig gut weg und konnte auf dem ersten Kilometer mit einer Pace von unter 04:00 Minuten eine meiner schnellsten Kilometer überhaupt erreichen. Natürlich war mir bewusst, dass es so nicht weitergehen wird. Bei einer Distanz von nur 6,4 km war beim Ziel allerdings natürlich, nur auf Tempo zu gehen - bei einer Streckenführung rund um Dutzendteich, Große Straße und Stadion durchaus auch möglich.

Nach ca. drei Kilometern lichteten sich allerdings die Wolken etwas und die Sonne machte es den Läufern nun etwas schwerer. Der Schweiß stand mir auf der Stirn, lief mir zeitweise in die Augen. Dies war alles andere als optimal, brannten die Augen dadurch doch etwas. Dennoch war es mir möglich, mein Tempo weitgehen bei ca. 04:26 Min einzupendeln. Der Asphalt brannte, ein Kilometerschild nach dem anderen zog an mir vorbei, der Stadioneinzug nahte. Nun noch schnell durch das Marathontor zum vielumjubelten Zieleinlauf im Stadion Nürnberg.

Mit der erreichten Zeit konnte ich mit 27:09 Min mehr als zufrieden sein - auch Platz 609 von immerhin ca. 8.500 männlichen Teilnehmern konnte sich mehr als sehen lassen.

Insgesamt war es eine in jeder Hinsicht gelungene Veranstaltung und eine gute Standortbestimmung vor meinem nächsten großen Wettkampf (zunächst allerdings noch ein Vorbereitungs- und ein Berglauf), dem Einstein-Marathon in Ulm.

Redakteur

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24. Juli 2016, 22:43

Irgendwas zwischen Berg- und Flachlauf... Aber dennoch anspruchsvoll...

Am 03.07.2016 entschied ich mich, beim Wettkampf "Rund um die Veste Coburg" teilzunehmen. Richtig bewerten konnte ich diesen Lauf bis dato nicht, hieß es doch, die ersten 3,5 km bis zur Veste stetig bergauf, die weiteren 6,5 km fast ausschließlich bergab zu laufen. Ein Bergab-Lauf ist schließlich nicht zu unterschätzen, werden da doch die Muskeln auch besonders beansprucht.

Los ging es etwa 200 m vom Sportgelände des TV Coburg entfernt. Bereits in den ersten Metern merkte ich, dass die ersten 3,5 km eine enorme Willensstärke erforderten, kam man doch nie zur Ruhe, die Beine mussten ausschließlich den harten und steinigen Weg Richtung Veste bewältigen.

Mit meiner Zeit war ich zu diesem Zeitpunkt mehr als zufrieden, eine Pace im Bereich von 5 Minuten konnte kaum besser sein. Die Beine wurden immer schwerer, der Willen immer stärker und die Veste kam immer näher.

Endlich war sie erreicht, die Strecke zunehmend flacher. Nach ca. 4 km kam, was erhofft, und der Rückweg konnte angetreten werden. Was Bergab-Lauf bedeutet, wurde mir erst jetzt klar. Meine Pace wurde natürlich zunehmend schneller, die Gelenke merkte man beim Laufen allerdings auch immer mehr. Immer wieder musste ich mich bremsen, kam aber dennoch richtig gut vorwärts.

Auf dem letzten Kilometer Richtung Sportpark Coburg (das Ziel befand sich auf der Aschenbahn) konnte ich zudem nochmal meine letzten Kraftreserven zu mobilisieren und die 10 km dieses anspruchsvollen Wettkampfs in einer Zeit von 48:20 Min und Platz 150 (von immerhin über 600 Startern) höchst zufrieden beenden.

Redakteur

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18. Juni 2016, 07:18

Die Fränkische Schweiz laufend zu erleben ist doch einfach immer genial...

Deshalb, so wie es der Titel schon sagt, entschloss ich mich, eine gute Woche nach dem Tiergartenlauf auch beim Frankenweglauf teilzunehmen. Weil der Frankenweglauf doch etliche Hm beinhaltete, entschloss ich mich dieses Jahr für die Kurzstrecke von 15 km.

Bereits als ich in Pottenstein am Wandererparkplatz ankam, bot sich für mich ein sensationelles Bild. Überall Wälder, Gesteine welche herausragten, ein Feeling, welches einem erst einmal bewusst macht, warum man Läufer geworden ist.

Bereits kurz vor dem Start war ein erstes kleines Highlight, die Ankunft der ersten Läufer der Mittelstrecke (aus Behringersmühle kommend) frenetisch beklatschen zu dürfen. Aber dann sollte es auch schon los gehen. Ich hatte überhaupt keine Vorstellung was mich erwarten sollte, kannte ich den Frankenweg als solches doch bis dato nicht. Und schon auf den ersten Metern merkte ich, dass mich doch eine anspruchsvolle Strecke erwarten sollte.

Bereits zu Beginn führte die Strecke auf einem engen Pfad in den Wald hinein. Ein Großteil der Strecke war lediglich über enge, schmale Pfade geführt, über Steine und Wurzeln, an Gesteinsvorsprüngen vorbei, an Abhängen entlang. Das Wetter der vorangegangenen Tage hatte zudem ebenfalls seine Spuren hinterlassen, war die Strecke oft glitschig und matschig und so etwas schwerer zu begehen.

Bald, nach ca. zwei oder drei km passierte dann etwas, was ich bei dieser Strecke nur ungern wollte. Vor mir waren keine Läufer mehr zu sehen, hinter mir ebenso wenig. Ich lief nur noch für mich... Und gegen die Uhr. Erschwerend hinzu kam, dass die Strecke teilweise für mein Empfinden etwas dürftig beschildert war, so dass ich mir an zwei Stellen nicht ganz sicher war, ob ich richtig war. Froh war ich dann, als ich die nächsten Markierungen entdeckte.

Ich weiß nicht mehr genau, wann es war, vielleicht bei km 8, führte die Strecke endlich einmal in ein kleines Dorf und über breite, befestigte Wege. So konnten sich die Füße und Waden doch endlich einmal etwas ausruhen. Was aber natürlich heißt, dass ich das Tempo doch noch leicht anziehen konnte. Immer wieder vereinzelt sah man andere Läufer, welche mich überholten oder ich auch selbst überholen konnte. Aber meist war ich für mich, fühlte und hörte die Natur und mich, wie ich die Strecke entlang jagte.

Richtig herausfordernd wurde es dann wenige km vor dem Ziel. Die größten Anstiege standen bevor, immer wieder verfiel ich hier in einen Gehschritt. Oben angekommen, nahm ich dann aber sofort wieder Tempo auf, um dem Ziel immer näher zu kommen. Kurz vor der Zielflagge hieß es dann noch einmal abwärts zu hetzen, was sich nochmals als sehr anspruchsvoll erwies. Der Boden war in diesem Bereich extrem aufgeweicht, so dass man immer wieder bergab rutschte und aufpassen musste, nicht zu stürzen. Endlich (oder soll ich sagen "schade, dass es schon vorbei ist") war das Ziel in Obertrubach erreicht. :-)

Aber es ging auch hier alles gut und mit einer Zeit von 1:24:35 und einem für mich sensationellen 15. Platz in der Gesamtwertung war ich hoch zufrieden. Nur in der AK M30 fehlten mir leider 21 Sekunden zu Platz 3 und so musste ich mich mit einem (tollen) 4. Platz zufrieden geben. Ca. 500 Höhenmeter müssen nunmal auch erst erlaufen werden...

Den Frankenweglauf werde ich nun versuchen fest in meinen Laufkalender zu hinterlegen. Ein anspruchsvoller, aber toller Lauf durch traumhafte Landschaften. Auch für mich einer der schönsten Landschaftsläufe, welche ich bisher erleben durfte.

Redakteur

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18. Juni 2016, 06:55

Ein besonderes Erlebnis...

Ein wirklich ganz besonderes, weil ungewöhnliches Erlebnis war es, bei der Premiere des Tiergartenlaufes in Nürnberg dabei sein zu dürfen.

Eingetroffen bin ich mit meiner Family bereits fast drei Stunden vor Start, um die Schönheit dieses wunderschönen Landschaftstiergartens bestaunen zu dürfen. Ich wusste doch, dass ich dazu während des Wettkampfs wohl kaum Zeit finden würde... :-)

Natürlich hat ein Premierenlauf auch immer mit Kinderkrankheiten zu kämpfen, so auch hier. Ein sehr enger Startbereich, Zuschauer, welche keine Möglichkeit hatten, an die Strecke zu gelangen (aufgrund Platzmangels fast schon im Läuferfeld standen). Ein Startbereich ca. 50 bis 100 Meter weiter wäre wohl für alle Beteiligten angenehmer gewesen. Aber nun genug dieser Worte, der Startschuss ist nicht mehr weit...

Mit Start vor dem Giraffengehege ging es fast auf direktem Wege Richtung Delphinarium Los. Ich kam sehr gut weg, geht es nach den Delfinen doch direkt in einem leichten Gefälle Richtung Streichelzoo. Aber ich wusste, dass danach wohl die herausfordernste Strecke noch bevorstand. Auf dem Weg Richtung Robben und Eisbärgehege und hinauf zur Waldschänke wurden dann die Beine doch allmählich schwerer. Aber ich kämpfte mich hinauf, denn... Wo es hoch geht, muss es ja auch irgendwo wieder runtergehn...

Die besondere Herausforderung war natürlich, dass es sich um einen Rundkurs von 3,3 km handelte, welcher somit dreimal zu bewältigen war. Insgesamt waren somit ca. 220 Hm zu überwinden. Auch wenn dies die Beine schwer machte stellte es mich natürlich für keine größeren Probleme dar und mit einer Zeit von 49:31 Min und Platz 55 (AK M30 Platz 12) war ich dann auch durchaus zufrieden.

Und die zwei Robben, welche ganz irritiert schauten was denn da plötzlich los sei entschädigten für alles. Die Mühen hatten sich gelohnt. :-) Bestzeiten waren aufgrund des doch etwas anspruchsvolleren Kurses ohnehin nicht zu erwarten.

Redakteur

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29. Mai 2016, 21:40

Mein zweiter Berglauf... Und mein größter Erfolg...

Am 01.05.2016 versuchte ich mich nach dem Hesselberglauf 2015 - und nachdem der Wallberg Berglauf abgesagt wurde - mit dem Moritzberglauf wieder einmal an einem Berglauf.

Bergläufe sind immer etwas besonderes, hier geht es in erster Linie nicht etwa darum, eine bestimmte Pace zu erlaufen, sondern mit Willen und der richtigen Technik den Berg zu bezwingen. Wie sagte der Organisator so schön: "Am Anfang ists noch nicht so steil, am Ende wirds dann schnell." Natürlich sollte es anders kommen...

Die ersten km, startend im Laufer Gewerbegebiet, waren in der Tat noch mit sehr wenigen Höhenmetern versehen. Ziemlich schnell konnte ich so mein Tempo (und ja, man schaut trotzdem immer wieder auf die Pace) finden und hielt durch den Forst noch richtig gut mit. Immer weiter ging es Richtung Moritzberg und ich fühlte mich richtig gut.

Tja, was soll ich dann noch schreiben... Die letzten 1,5 km verlangten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nun alles ab. Die Bergstraße hatte es wirklich in sich, die Oberschenkel brannten, die Füße wollten nicht mehr. Immer wieder viel ich in den Gehschritt, nur um mich dann wenige Meter später wieder laufend nach oben zu kämpfen.

Was für ein befreiendes Gefühl war es dann, als ich die Ziellinie vor mir erblickte und mit einer guten 54:19 Min nach 10 Berg-km ins Ziel einlaufen durfte. Diese Zeit bedeutete Platz 51 in der Gesamtwertung und, für mich ein toller Erfolg, Platz 3 in meiner AK M30.

Redakteur

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12. April 2016, 21:17

Die Saison hat begonnen... :-)

Nach krankheitsbedingter Trainings- und Wettkampfpause stand er nun also an, der erste Wettkampf 2016. Hierfür hat es mich in das schöne Städtchen Hilpoltstein verschlagen, zum HiRo-Run über 21,​1 km. Erstmalig war ich nun auch Teil eines Teams, des Teams RUN4FUN.

Aufgrund fehlender Trainingszeiten in den vergangenen Wochen war ich, was meine Zielsetzung anbelangt, etwas vorsichtig. Unter 01:​50:​00 Std sollten es dann aber schon sein.​.​.

Los ging es auf dem Hilpoltsteiner Marktplatz, um auf kurzem Wege auf den RMD-Kanal aufzulaufen. Von Beginn an kam ich richtig gut weg und pendelte mich auf einer Pace von 04:​45 Min ein. Zuerst einmal führte die Strecke hinaus zur Altenfeldener Kanalschleuse, um dort zu wenden und auf der anderen Seite des Kanals zurück zu laufen und an der Heuberger Schleuse Richtung Großem Rothsee abzubiegen. Ich fühlte mich richtig gut, die Beine trugen mich fast mühelos über den Schotter und ich war mir sicher, dass ich mich bei gleichbleibendem Tempo sogar nahe der 01:​45:​00 Std einpendeln könnte. Der Untergrund rund um den Rothsee war dabei allerdings etwas schwieriger zu laufen, war dieser doch immer wieder mit kleineren Schlaglöchern und Wurzeln durchzogen.

Auf dem Rückweg vom Rothsee Richtung RMD-Kanal, ca. bei km 10,​5, war es dann soweit - der Zugläufer "01:​45:​00" hatte mich eingeholt. Alles nicht so schlimm, hatte ich doch den Willen, mich dranzuhängen und zumindest ein paar km das Tempo halten zu können.

Nach ca. drei km war es dann allerdings soweit, ich musste langsam abreißen lassen, dem für mich hohen Tempo musste ich nun leider Tribut zollen.

Meter um Meter kämpfte ich mich nun vorwärts. Kurz vor der Altenfeldener Schleuse ging es nun in einem weiten Bogen, über die Eckersmühlener Schleuse, wieder Richtung Hilpoltstein.

Die Beine wurden immer schwerer und der Willen musste immer stärker werden, wusste ich doch, dass noch zwei ziemlich herausfordernde Steigungen zu bewältigen waren. Aber auch dies konnte ich gut meistern, so dass ich dann in für mich guten 01:​48:​19 Std ins Ziel einlaufen durfte.

An dieser Stelle möchte ich aber auf jeden Fall noch erwähnen, dass auch meine Teamkollegen vom Team RUN4FUN durchweg eine wirklich gute Leistung zeigten, egal ob mit mir auf der Halbmarathon-Distanz, wie auch der Hobbylauf-Strecke über 9,​5 km. Ihr seid spitze!​! :​-)


05. März 2016, 08:36

Leider nicht mit dabei... :-(

Leider fällt mein traditioneller Saisonstart dieses Jahr etwas anders aus als erhofft.

Der Rothseelauf am 06.​03.​2016 gilt unter Läufern als DIE Standortbestimmung vor den Frühjahrs- und Sommerwettkämpfen und damit einen gelungenen Saisoneinstieg.

Leider muss ich mich nun grippebedingt schweren Herzens dazu entschließen, meine diesjährige Teilnahme abzusagen. Ich befinde mich zwar schon wieder etwas auf dem Weg der Besserung, aber eine gefahrlose Teilnahme ist wohl noch nicht möglich.

Mein Saisonstart wird deshalb wohl erst mit dem HiRo-Run im April 2016 über die Bühne gehen.​.​.

Redakteur

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05. März 2016, 08:31

Winterlaufserie dritter Teil...

Am 20.​02.​2016 startete ich nun beim drittel Teil der von Sissy Baumann organisierten Winterlaufserie und damit meinem Abschluss der diesjährigen Winterlaufsaison.

Viel brauche ich denke ich nicht zu schreiben - die Strecke ist ja aufgrund der vorangegangenen Läufe hinlänglich bekannt, das Wetter war zwar nass, aber zumindest nicht glatt und so konnte ich mein Ziel, unter 01:​40:​00 Std die 20 km bewältigen zu wollen, angehen.

Dieses Ziel hatte ich leider doch um wenige Sekunden verfehlt, erreichte ich das Ziel lediglich in 01:​40:​25 Std. Aber mein zweites Ziel, Platz 5 in meiner AK-Wertung noch zu erreichen, konnte ich verwirklichen. Somit ging ich zufrieden aus dieser Serie und freue mich nun auf die Läufe des Frühjahrs und Sommers.​.​. :​-)

Redakteur

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Mein letzter Wettkampf